Das Prinzip von Natriumcyanid im Carbon-in-Pulp-Verfahren zur Goldgewinnung

Das Prinzip von Natriumcyanid im Carbon-in-Pulp-Verfahren zur Goldgewinnung (Cyanid, Carbon-in-Pulp-Verfahren, Extraktion, Cyanidierungsreaktion, Rückgewinnung, Abbildung 1)

Einführung

Das KohlenstoffDas CIP-Verfahren (Critical In-Pulp) ist eine weit verbreitete Methode in der Goldgewinnungsindustrie zur Goldgewinnung aus Erz. Natrium Zyanid spielt in diesem Prozess eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel befasst sich mit den detaillierten Prinzipien, wie Natriumcyanid Funktionen im CIP-Prozess für Goldgewinnung.

Cyanidlaugungsreaktion: Die Grundlage der Goldauflösung

1. Chemischer Reaktionsmechanismus

Natriumcyanid (NaCN) ist eine hochreaktive Verbindung. Unter Sauerstoffeinwirkung reagiert es mit dem im Erz vorhandenen Gold. Die Reaktion wandelt das unlösliche Gold im Erz in eine lösliche Form um, indem ein stabiler Komplex mit dem Gold gebildet wird. Dieser Komplexierungsschritt ist wichtig, da er die Trennung des Goldes von den festen Bestandteilen des Erzes ermöglicht.

2. Rolle des Sauerstoffs

Sauerstoff ist ein Schlüsselbestandteil der Cyanidierungsreaktion, wirkt als Oxidationsmittel und unterstützt den Goldabbau. Ohne Sauerstoff würde die Reaktion zwischen Gold- und Cyanidionen nur im Schneckentempo ablaufen. Sauerstoff schafft die notwendigen Bedingungen für die Bildung des Gold-Cyanid-Komplexes. In industriellen Anwendungen wird üblicherweise Luft durch die Cyanidlösung geblasen, um eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zu gewährleisten. Die Sauerstoffmenge in der Lösung beeinflusst direkt die Geschwindigkeit, mit der sich Gold auflöst.

3. pH-Kontrolle

Der pH-Wert der Cyanidlösung ist ein entscheidender Faktor im Cyanidprozess. Natriumcyanid, ein Salz einer schwachen Säure und einer starken Base, kann in Wasser hydrolysieren und möglicherweise Cyanwasserstoff bilden, ein hochgiftiges und flüchtiges Gas. Um dies zu verhindern, wird der pH-Wert der Lösung sorgfältig auf einem hohen Niveau gehalten, üblicherweise bei etwa 10–11. Dieser hohe pH-Wert stabilisiert nicht nur die Cyanidlösung, sondern maximiert auch die Effizienz der Goldauflösung. Darüber hinaus trägt er dazu bei, Störungen durch andere Metallionen im Erz zu reduzieren, die mit Cyanidionen reagieren und den Goldgewinnungsprozess behindern könnten.

Adsorption von Goldcyanidkomplexen durch Aktivkohle

1. Selektive Adsorptionseigenschaft von Aktivkohle

Sobald sich Gold in Form von Komplexen in der Cyanidlösung gelöst hat, wird Aktivkohle in den Brei eingebracht. Aktivkohle hat eine große Oberfläche und eine poröse Struktur, wodurch sie die Goldcyanidkomplexe selektiv anziehen und festhalten kann. Die Mikroporen und Mesoporen in der Aktivkohle bieten zahlreiche Adsorptionsstellen. Die Goldcyanidkomplexe werden durch verschiedene Kräfte, darunter Van-der-Waals-Kräfte und elektrostatische Wechselwirkungen, an diese Stellen gezogen.

2. Mechanismus der Adsorption

Der Adsorptionsprozess von Goldcyanidkomplexen durch Aktivkohle erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst wandern die Komplexe in der Lösung aufgrund des Konzentrationsunterschieds zwischen der Lösung und der Aktivkohleoberfläche zur Oberfläche der Aktivkohle. Dort angekommen, lagern sich die Komplexe an den verfügbaren Stellen an. Ein Gleichgewicht stellt sich ein, wenn die Adsorptionsrate der Komplexe der Freisetzungsrate entspricht. Die hohe Affinität der Aktivkohle zu Goldcyanidkomplexen ermöglicht eine effiziente Abtrennung des Goldes aus der Lösung und dessen Aufkonzentrierung für nachfolgende Gewinnungsschritte.

Desorption und Rückgewinnung von Gold aus Aktivkohle

1. Desorptionsprozess

Nachdem die Aktivkohle Goldcyanidkomplexe adsorbiert und mit Gold beladen hat, muss das Gold zur weiteren Verarbeitung aus der Aktivkohle entfernt werden. Ein gängiges Verfahren ist das Zadra-Verfahren. Bei dieser Methode wird die beladene Aktivkohle mit einer heißen Lösung von Natriumcyanid und Natriumhydroxid. Die Hitze und die chemische Zusammensetzung der Lösung brechen die Bindungen zwischen den Goldkomplexen und der Aktivkohle auf, wodurch das Gold wieder in die Lösung freigesetzt wird.

2. Goldrückgewinnung aus desorbierter Lösung

Sobald das Gold wieder in der Lösung ist, können verschiedene Techniken zur Rückgewinnung eingesetzt werden. Eine beliebte Methode ist die Galvanisierung, bei der elektrischer Strom durch die Lösung geleitet wird, um metallisches Gold auf einer Kathode abzuscheiden. Eine weitere Methode ist die Zinkfällung. Der Lösung wird Zinkpulver zugesetzt, und durch eine Redoxreaktion verdrängt Zink Gold aus dem Goldcyanidkomplex. Dadurch kann das ausgefällte Gold durch Filtration oder andere Trennverfahren von der Lösung getrennt werden.

Fazit

Natriumcyanid ist ein integraler Bestandteil des Carbon-in-Pulp-Verfahrens zur Goldgewinnung. Es ermöglicht die Auflösung von Gold aus dem Erz durch die Bildung stabiler Komplexe in Gegenwart von Sauerstoff und unter kontrollierten pH-Bedingungen. Die nachfolgenden Schritte der Adsorption durch Aktivkohle, der Desorption von der Aktivkohle und der Goldgewinnung bauen alle auf der anfänglichen Reaktion auf. Natriumcyanid. Das Verständnis dieser Prinzipien ist für die Optimierung der Effizienz und Effektivität des Goldgewinnungsprozesses in der Bergbauindustrie von entscheidender Bedeutung und muss aufgrund der toxischen Natur von Natriumcyanid gleichzeitig für die Gewährleistung angemessener Sicherheits- und Umweltstandards sorgen.

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