
Erstens Zyanid Natriumgoldextraktion, auch als Cyanidlaugung bekannt, ist ein seit langem etabliertes Verfahren. Derzeit werden fast 30 % des weltweiten Goldes mit dieser Methode gewonnen, was auf ihre weit verbreitete Anwendung hindeutet.
Vorteile: Niedrige Kosten und effektive Auslaugung.
Nachteile: Umweltprobleme.
Tatsächlich steht das traditionelle Cyanidlaugungsverfahren schon lange auf der Abschaffungsliste. Heutzutage basieren die meisten Verfahren auf Cyanid-Haufenlaugung oder In-situ-Laugung. Diese werden jedoch ebenfalls schrittweise eingestellt, da es derzeit keine bessere Technologie gibt, die sie ersetzen könnte.
Natriumcyanid ist hochgiftig, daher sind vor und nach seiner Verwendung strenge Kontrollen und Regelungen erforderlich.

Lassen Sie mich den Prozess der Mineralaufbereitung (oder -veredelung) zusammenfassen. Dieses Thema mag der breiten Öffentlichkeit fernliegen, da vielen nicht bewusst ist, dass Erz nach dem Abbau die Mineralaufbereitung durchlaufen muss. In den Augen des Laien wird Eisenerz einfach abgebaut und anschließend direkt zu Eisen geschmolzen, oder? Diese Vorstellung ist jedoch völlig falsch. Die meisten Erze sind typischerweise minderwertig und enthalten viele Verunreinigungen, wodurch sie für die direkte Verhüttung ungeeignet sind. Zudem erschwert das Vorhandensein zu vieler Verunreinigungen den Schmelzprozess, erhöht die Kosten und führt zu minderwertigen Produkten. Daher ist zwischen Abbau und Verhüttung ein notwendiger Schritt der Mineralaufbereitung notwendig.
Wenn Sie beispielsweise Eisenerz mit einem Eisengehalt von 40 % abbauen, kann die direkte Verhüttung zu schädlichen Verunreinigungen wie Phosphor führen, die den Stahl spröde machen. Was ist dagegen zu tun? Das Erz kann durch Schwerkrafttrennung, Magnettrennung und Mahlen auf 60 % Eisengehalt aufbereitet werden, wodurch ein Eisenkonzentrat mit 60 % Eisengehalt entsteht. Dieses Eisenkonzentrat ist von erheblichen Verunreinigungen befreit und kann direkt zum Schmelzen verwendet werden.
Auch Erze wie Blei, Zink, Kupfer, Molybdän und Nickel erfordern eine derartige Mineralverarbeitung, um wertvolle Mineralien zu konzentrieren und Verunreinigungen zu entfernen, sodass qualifizierte Rohstoffe für die Verhüttung entstehen.
Aus der obigen Erklärung sollte man die Notwendigkeit der Mineralverarbeitung verstehen. Was ist mit Golderz?
Natürlich erfordert Golderz auch eine Mineralverarbeitung.
Gewöhnliche Blei-Zink-Erze weisen typischerweise einen Gesamtgehalt von etwa 5 % oder mehr auf, wobei einige Erze mit niedrigerem Gehalt etwa 2 % erreichen. Bei Golderzen verhält es sich jedoch anders. Der Gehalt von Golderzen wird in Gramm pro Tonne (g/t) gemessen. Viele Golderze weisen Gehalte von nur 1 g/t oder 2 g/t auf, was bedeutet, dass aus einer Tonne Golderz möglicherweise nur 1 Gramm oder 2 Gramm Gold gewonnen werden. Wie wird dieses Gold extrahiert? Üblicherweise geschieht dies mithilfe von Cyanid, das das Gold aus dem Erz löst und anschließend aktiviert wird. Kohlenstoff Das Verfahren dient der Adsorption und Elution des Goldes, wodurch ein Goldschlamm entsteht, der zu Goldbarren raffiniert werden kann. Die Cyanid-Extraktion ist derzeit die kostengünstigste und wirtschaftlichste Methode.
Gibt es eine andere Substanz, die Gold auflösen und Cyanid ersetzen kann?
Tatsächlich gibt es viele Substanzen, die Gold auflösen können, aber die Suche nach einer realistischen Alternative zu Natriumcyanid ist ziemlich anspruchsvoll.
Thioharnstoff kann Gold auflösen, aber die erforderliche Dosierung ist sehr groß und daher zu teuer!
Auch Polysulfide und Kalkschwefel können eingesetzt werden, benötigen dafür aber Kupfer-Ammoniak-Ionen und sind in der Dosierung ähnlich hoch, was zu hohen Kosten führt.
Es gibt auch biologische Laugungsverfahren, diese befinden sich jedoch noch im Versuchsstadium.
Die am häufigsten verwendeten Alternativen sind neue Laugungsmittel wie JINCHAN und JINFU. Ob diese Mittel Cyanid enthalten, ist umstritten, und auch ihre Wirksamkeit ist umstritten. Einige Minen haben sie bereits mit guten Ergebnissen eingesetzt, aber eine groß angelegte Werbung oder die Hoffnung, dass sie so universell einsetzbar sein könnten wie Natriumcyanid für die meisten Goldminen ist es immer noch ziemlich schwierig.
Daher bleibt das Cyanidverfahren die gängige Methode.
Die von Forschern in der Mineralverarbeitung entwickelten cyanidfreien Laugemittel oder -verfahren stehen vor erheblichen Herausforderungen bei der Förderung und Unterstützung durch die zuständigen Abteilungen, was eine flächendeckende Umsetzung erschwert. Schließlich wissen die Branchenexperten, dass Natriumcyanid ist effektiv, einfach zu verwenden und kosteneffizient – wer möchte nicht seinen Gewinn maximieren?
Ohne starke staatliche Unterstützung bei der Förderung oder Finanzierung entsprechender Forschung ist es schwierig, das Cyanidverfahren zu ersetzen.
Stimmt es, dass Cyanidlaugungsverfahren, da sie weit verbreitet sind, zwangsläufig der Umwelt schaden müssen?
Die einzelnen Länder verfolgen unterschiedliche Umweltschutzrichtlinien und es gelten strenge Behandlungsmethoden und Vorschriften für Bergbauabwässer, Laugelösungen und Abfallrückstände.
Wie gefährlich kann Natriumcyanid tatsächlich sein? Zwar kann die Einnahme tödlich sein. Es ist jedoch behandelbar: Durch Zugabe von Bleichpulver kann es durch Redoxreaktionen zersetzt werden. Viele Länder haben entsprechende Richtlinien, Vorschriften und Standards zur Regelung dieser Angelegenheit.
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