Acht technologische Anforderungen für die Cyanidlaugung zur Goldgewinnung aus Golderzen

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Zyanidierung Goldgewinnung ist eine Methode, die verwendet Zyanid als Laugungslösung zur Goldgewinnung. Aufgrund seiner ausgereiften Technologie, der hohen Laugungsrate und der starken Anpassungsfähigkeit an Erze ist das Cyanidlaugungsverfahren ist bis heute eine der wichtigsten Methoden zur Goldgewinnung. Während des Cyanidlaugungsprozesses ist es wichtig, alle technologischen Aspekte zu kontrollieren, um eine gute wirtschaftliche Rendite zu gewährleisten. Dieser Artikel stellt Ihnen die acht technologischen Anforderungen für die Cyanidlaugung zur Goldgewinnung aus Golderzen vor.

1. Belüftung und Cyanidzugabe

Nach dem Mahlen wird dem Schlamm Cyanid zugesetzt, um das Gold aufzulösen und Metallkomplexe zu bilden. Die Reaktionsformel lautet wie folgt: [Reaktionsformel ist hier einzufügen, falls verfügbar]. Wie aus der Gleichung ersichtlich, wird während der Goldlaugung Sauerstoff benötigt. Daher wird bei der industriellen Produktion Luft in den Laugungstank eingeleitet. Der Belüftungsdruck beträgt in der Regel etwa 1 kg, und die Belüftungsrate liegt über 0.002 m³ pro Minute und Kubikmeter Schlamm.

2. Zugabe von Schutzalkali

Um die Cyanidkonzentration im Schlamm konstant zu halten, Umweltverschmutzung zu vermeiden und die Entstehung und Freisetzung von giftigem Cyanwasserstoffgas (HCN) zu verhindern, muss dem Laugetank Alkali zugesetzt werden. Dadurch bleibt der pH-Wert des Schlamms relativ hoch (10.5–11). In der industriellen Produktion wird üblicherweise Kalk oder Kalkmilch verwendet, manchmal wird zur zusätzlichen Anpassung NaOH zugesetzt.

3. Aufrechterhaltung der Aufschlämmung in suspendiertem Zustand

Die Cyanidlaugung stellt besondere Anforderungen an die Leistung des Lauge- (Adsorptions-)Rührbehälters. Bei geringem Stromverbrauch dürfen sich freigesetzte oder im Schlamm freiliegende Goldpartikel nicht im Behälter ablagern. Schlamm, Cyanid, Kalk und Luft müssen im Behälter gründlich vermischt und suspendiert werden. Die Schlammkonzentration muss im gesamten Behälter gleichmäßig sein, ohne Schichtung in der Tiefe, und die Partikelgrößenverteilung muss gleichmäßig sein.

4. Aufrechterhaltung einer geeigneten Güllekonzentration

Bei einer Dichte des zu cyanidierenden Golderzes zwischen 2.65 und 2.8 beträgt die Konzentration der Lauge 40–45 %. Bei einer Dichte des Flotationskonzentrats zwischen 3–3.5 beträgt die Konzentration 30–40 %. Die Feinheit des Materials ist in der Regel so bemessen, dass 80–95 % ein Sieb mit 200 Maschen passieren. Produktionspraktiken zeigen, dass unterschiedliche Materialien und Produktionsbedingungen unterschiedliche Rührbehälter erfordern.

5. Reduzierung von Verschleiß und Lärm beweglicher Teile

Um den Verschleiß des Rührwerks zu verringern und seine Lebensdauer zu verlängern, sind die meisten Laufräder in der industriellen Produktion mit Gummi ausgekleidet. Das Übertragungsgerät sollte präzise verarbeitet werden, um eine hohe Übertragungseffizienz und geringe Geräuschentwicklung zu gewährleisten.

6. Reduzierung des Kohlenstoffverschleißes

Im Kohlenstoff Beim In-Pulpe-Verfahren wird dem Adsorptionsbehälter Kohlenstoff zugegeben, um das ausgelaugte Gold zu adsorbieren. Ist die Rührkraft im Auslaugungsbehälter zu stark, wird der Kohlenstoff zerkleinert und geht verloren; ist sie zu schwach, kommt es zur Sedimentation. Daher sollte einerseits hochharter Kohlenstoff für die Produktion ausgewählt und andererseits die Drehzahl des Rührwerks reduziert werden, um Kohlenstoffverluste und den Energieaufwand im Rühr-Adsorptionsbehälter zu minimieren und gleichzeitig die Suspension in Suspension zu halten.

7. Bestimmung des geeigneten Maßstabs

Die Verarbeitungskapazität gängiger Cyanidlaugungsanlagen liegt derzeit zwischen mehreren Dutzend und Zehntausend Tonnen pro Tag. Je größer die Anlage, desto mehr Land, größere Anlagen und höhere Investitionen sind erforderlich. Bergwerke sollten die geeignete Anlagengröße anhand der tatsächlichen Bedingungen bestimmen.

8. Reduzierung des Gerätegewichts und der Investitionen

Bei der Auswahl eines Laugungsrührbehälters sollte dieser hocheffizient und energiesparend sein. Gleichzeitig sollte die Übertragungseinrichtung platzsparend und die Anlage leicht sein. Sobald Maßstab, Schlammkonzentration und Laugungszeit bestimmt sind, kann die Anzahl der Behälter festgelegt werden. Die Größe des Rührbehälters sollte jedoch dem Maßstab entsprechen. Verwendet beispielsweise eine Cyanidlaugungsanlage mit einer Kapazität von 500 t/d einen Rührbehälter mit den Abmessungen φ3.5 × 3.5 m, wird mehr Ausrüstung benötigt, was die Investitionen erhöht. Daher können die Bauinvestitionen des Unternehmens nur durch leichte Ausrüstung und einen angemessenen Maßstab reduziert werden.

Dies sind die acht technologischen Anforderungen an Cyanidlaugungs-Goldanlagen. Minenbetreiber sollten jeden Produktionsprozess streng kontrollieren und verschiedene Parameter in Echtzeit überwachen, um wirtschaftliche Verluste durch unsachgemäßen Betrieb zu vermeiden. Minenbetreiber können sich auch an Hersteller wenden, die umfassende Qualifikationen zur Anlagenauswahl haben. Es ist wichtig, im Vorfeld Erzaufbereitungstests durchzuführen und basierend auf den Testergebnissen geeignete Anlagenauswahlpläne zu erstellen.

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