Wichtige Parameter, die die Goldgewinnungsrate bei der Natriumcyanidlaugung beeinflussen

Wichtige Parameter, die die Goldgewinnungsrate bei der Natriumcyanidlaugung beeinflussen​ Cyanidlaugungsgewinnungsrate Dosierung von Natrium Nr. 1Bild

Einführung

Natrium Zyanid Laugung ist eine weit verbreitete Methode im Goldbergbau, um Gold aus Erz zu gewinnen. Die Effizienz der Goldgewinnung in diesem Prozess wird jedoch von mehreren Schlüsselparametern beeinflusst. Das Verständnis dieser Parameter ist entscheidend für die Optimierung des Laugungsprozesses, die Steigerung der Goldausbeute und die Senkung der Produktionskosten. Dieser Artikel befasst sich mit den wichtigsten Faktoren, die die Goldgewinnungsrate im Natriumcyanid Auslaugung.

Mahlfeinheit

Vor dem Cyanidlaugungsprozess muss Golderz vorbehandelt werden. Das Mahlen ist dabei ein wichtiger Schritt. Ziel des Mahlens ist die Monomerdissoziation des Goldes, um es so weit wie möglich von Gangmineralien zu trennen. Wenn das Gold im Erz fein eingebettet oder eingekapselt ist, ist eine geeignete Mahlfeinheit entscheidend. Ist das Mahlen zu grob, werden die Goldpartikel möglicherweise nicht vollständig freigelegt, was eine unvollständige Laugung und eine niedrige Goldausbeute zur Folge hat. Andererseits erhöht zu starkes Mahlen nicht nur die Mahlkosten, sondern hat auch einige negative Auswirkungen. Zu stark gemahlene Partikel können mehr auslaugbare Verunreinigungen in das Sickerwasser einbringen, die mit der Cyanidlösung reagieren und so Cyanid verschwendet werden können. Außerdem kann zu starkes Mahlen Schwierigkeiten bei der Fest-Flüssig-Trennung verursachen und auch zum Verlust von gelöstem Gold führen. Im Allgemeinen kann bei Golderzen mit feinkörnigem Naturgold eine Mahlpartikelgröße von -38 μm mit einem Gehaltsverhältnis von 75 % einen besseren Auslaugungseffekt gewährleisten und gleichzeitig die Mahlkosten kontrollieren.

Dosierung von Natriumcyanid

Die Menge an Natriumcyanid Die Zugabe von Cyanid im Laugungsprozess hat einen erheblichen Einfluss auf die Goldausbeute. Innerhalb eines bestimmten Bereichs ist die Cyanidmenge proportional zur Ausbeute des Golderzbreis. Bei niedrigem Cyanidgehalt ist die Goldausbeute gering und die Ausbeute langsam. Dies verlängert nicht nur die Ausbeutezeit, sondern kann auch zu einer unvollständigen Goldausbeute führen und somit die Goldausbeute verringern. Ist die Cyanidmenge jedoch zu hoch, ist die Erhöhung der Goldausbeute nach Erreichen eines bestimmten Niveaus der Ausbeute nicht mehr spürbar. Stattdessen führt dies zu Cyanidverschwendung und erhöhten Produktionskosten. Beispielsweise bei der Gewinnung von Goldkonzentrat aus feinkörnigem Golderz, Dosierung von Natriumcyanid ist bei 1.5 - 3.0 kg/t besser geeignet. In der tatsächlichen Produktion müssen Bergbaubetriebe die entsprechende Menge an Natriumcyanid entsprechend den Eigenschaften ihres eigenen Erzes und Aufbereitungstests.

Menge an Kalk

Der Cyanidlösung wird Kalk als Schutzalkali zugesetzt. Cyanidionen in der Lösung sind chemisch instabil und verflüchtigen sich leicht als Blausäuregas, wodurch die Natriumcyanidlösung verloren geht. Durch die Zugabe von Kalk kann die Alkalität des Breis gehalten werden, was die Stabilität der Cyanidlösung verbessert. Testanalysen zufolge verbessert sich auch die Goldauslaugungsrate durch die Zugabe von Kalk deutlich. Bei einer Kalkzugabe von 2 kg/t und mehr liegt der pH-Wert des Breis zwischen 11 und 12, und die Goldauslaugungsrate im Brei ist relativ stabil. Eine zu hohe Kalkmenge kann sich jedoch negativ auf den Auslaugungsprozess auswirken und beispielsweise die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Breis verändern, was wiederum die Reaktion zwischen Cyanid und Gold beeinträchtigen kann.

Konzentration der Laugungspulpe

Die Konzentration der Lauge hat direkten Einfluss auf die Laugegeschwindigkeit und -effizienz von Gold. Generell gilt: Bei niedriger Laugekonzentration ist die Lauge gut fließfähig, was den Kontakt zwischen der Cyanidlösung und den Goldpartikeln fördert und somit die Laugeeffizienz des Goldkonzentrats erhöht. Dies erfordert jedoch eine höhere Zugabemenge. Gleichzeitig steigen die Anlagengröße und die Investitionskosten. Ist die Laugekonzentration hingegen zu hoch, erhöht sich die Viskosität der Lauge, die Fließfähigkeit wird beeinträchtigt, was die Diffusion der Cyanidlösung und den Kontakt mit den Goldpartikeln behindert und die Laugegeschwindigkeit und -effizienz verringert. Bei feinkörnigem Golderz kann die Laugekonzentration bei etwa 20–33 % liegen, um eine gute Laugewirkung zu gewährleisten. In der Praxis kann die Konzentration in den Bergbaubetrieben situationsabhängig angepasst werden, sie sollte jedoch nicht zu hoch sein.

Auslaugungszeit

Die Laugungszeit ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Goldausbeute im Cyanidlaugungsprozess. Durch die Wahl einer geeigneten Laugungszeit kann sichergestellt werden, dass sich die Goldpartikel vollständig auflösen. Während der Auflösung der Goldpartikel lösen sich jedoch auch andere Verunreinigungen im Brei auf. Mit zunehmender Laugungszeit kann die kontinuierliche Auflösung und Ansammlung dieser Verunreinigungen die Goldauflösung beeinträchtigen und sogar die Goldlaugung verhindern. Darüber hinaus erfordert eine zu lange Laugungszeit den Einsatz größerer Laugungsanlagen und -standorte, was die Produktionskosten erhöht. Bei Golderz mit feiner Partikelgröße ist eine Cyanidlaugungszeit von etwa 4 Stunden ratsam. Beträgt die Laugungszeit mehr als 24 Stunden, wird die Goldlaugung wahrscheinlich beeinträchtigt, und die Goldionenkonzentration in der Edelflüssigkeit sinkt ebenfalls.

Fazit

Im Natriumcyanidlaugung Bei der Goldgewinnung spielen Parameter wie Mahlfeinheit, Natriumcyanid-Dosierung, Kalkmenge, Laugekonzentration und Laugedauer eine entscheidende Rolle für die Goldausbeute. Bergbaubetriebe sollten detaillierte Aufbereitungstests entsprechend den Eigenschaften ihres Erzes durchführen, um diese Parameter zu optimieren. Dadurch können sie nicht nur die Goldausbeute verbessern, sondern auch Produktionskosten und Umweltbelastungen senken und so eine nachhaltige Entwicklung im Goldbergbau erreichen.

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